
Öffentlichkeitsarbeit für Vernetzung und Wissensaustausch


Willkommen!

Unsere Initiative konzentriert sich auf das Entwicklungspotential der Biogastechnologie in Kenia und schafft eine wertvolle Verbindung mit Industriepartnern aus Bayern. Gemeinsam generieren wir einen Mehrwert für beide Seiten und tragen zur Etablierung und Förderung von grüner Energie bei.
Das Projekt BIOVARYA hat sich die weitere Verbreitung der Biogasproduktion in Kenia zum Ziel gesetzt.
Durch den Aufbau eines Netzwerkes zwischen bayerischen und kenianischen Akteuren im Biogassektor soll ein gegenseitiger Wissenstransfer geschaffen werden. Dieser Wissenstransfer soll Impulse setzen, um den kenianischen Biogassektor zu stärken, neue lokale Arbeitsplätze zu schaffen und internationale Kooperationen und Investitionen zu fördern.
Kenia verfügt über ein großes Potenzial für die Biogasproduktion. Trotz der Bemühungen von Regierung, Entwicklungspartnern und Nichtregierungsorganisationen ist dieses Potenzial bisher nicht ausgeschöpft worden. Obwohl Biogastechnologien bereits vor mehr als 50 Jahren in Kenia eingeführt wurden, ist ihre Verbreitung im Land gering geblieben. Die langsame Akzeptanz der Biogastechnologie kann auf hohe Installationskosten, fehlendes technisches Know-how für Installation, Betrieb und Wartung von Biogasanlagen sowie ein geringes Bewusstsein bei potenziellen Nutzern und Finanzinstitutionen zurückgeführt werden.

Forschungskooperationen zwischen TU-K und THI · Förderung der Verbreitung von Biogas in Kenia
Kenia verfügt über ein beachtliches Potenzial für die Biogasproduktion, das jedoch bisher weitgehend ungenutzt bleibt. Um dies zu ändern, hat sich das Projekt BIOVARYA zum Ziel gesetzt, die Verbreitung der Biogasproduktion in Kenia voranzutreiben. Durch den Aufbau eines Netzwerkes zwischen bayerischen und kenianischen Akteuren im Biogassektor streben wir einen gegenseitigen Wissenstransfer an. Dies soll dazu beitragen, den kenianischen Biogassektor zu stärken, lokale Arbeitsplätze zu schaffen sowie internationale Kooperationen und Investitionen zu fördern.
Unsere Ziele umfassen unter anderem Vernetzung und Wissensaustausch durch die Bildung eines Netzwerks zwischen Bayern und Kenia, gezielte Informationsangebote für Unternehmen beider Länder, Forschungskooperationen zwischen der TU-K und der THI sowie den Aufbau lokaler Fachkompetenz. Ein wichtiger Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Vernetzung und dem Austausch der Industriepartner. Durch Aktivitäten wie Informationsveranstaltungen, Delegationsreisen sowie gemeinsame Forschungsarbeiten soll die fachliche Expertise gestärkt und der Wissenstransfer gefördert werden.
Wir laden Sie ein, an diesem spannenden Projekt teilzuhaben und gemeinsam die Biogasproduktion in Kenia voranzutreiben.
Vernetzung und Kooperation · Informationsveranstaltungen · Forschungsprojekte · Netzwerkpartner
Im August konnte das deutsch-kenianische Biogasnetzwerk durch den zehntägigen Forschungsaufenthalt von Joshua Ngetuny an der TU-K weiter gestärkt und ausgebaut werden. Während seines Besuchs wurden nicht nur gemeinsame Forschungsvorhaben für die Zukunft konkretisiert, sondern auch BIOVARYA-Partnerunternehmen in Kenia besucht, wodurch die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Forschung und Praxis nachhaltig vertieft wurde.
Weitere Details zu den Ergebnissen und Aktivitäten des Besuchs finden Sie im vollständigen Bericht hier
Im Sommer 2025 hat sich ein bedeutender personeller Wechsel im BIOVARYA-Projekt vollzogen: Prof. Dr.-Ing. Wilfried Zörner ging in den Ruhestand, und Prof. Dr.-Ing. Markus Goldbrunner übernahm die Leitung des Projekts. Mit seiner umfassenden Erfahrung in Energiesystemtechnik und internationalen Kooperationen sorgt Prof. Goldbrunner für eine nahtlose Fortführung der Projektarbeit.
BIOVARYA bleibt damit in erfahrenen Händen und setzt die Arbeit zur Förderung der Biogas-Kooperation zwischen Bayern und Kenia mit Kontinuität und neuen Impulsen erfolgreich fort.
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier
Anfang Juni reiste eine Delegation aus Kenia – darunter auch drei Unternehmer aus dem Biogassektor – nach Ingolstadt, um sich mit bayerischen Fachleuten intensiv auszutauschen. Der Besuch brachte neue Impulse, spannende Perspektiven auf den internationalen Biogasmarkt und konkrete Ideen für zukünftige Kooperationen hervor.
Einen ausführlichen Bericht zum Besuch der kenianischen Delegation finden Sie hier
Mit einem Kick-Off-Meeting wurde die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der Technischen Universität Kenia (TUK) und der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) gestartet. Prof. Dr.-Ing. Zörner und Dr. Bilha Eshton kennen sich bereits aus früheren gemeinsamen Projekten und freuen sich nun auf die Zusammenarbeit im Rahmen von BIOVARYA und die Möglichkeit, den Biogassektor durch eine engere Vernetzung zwischen Bayern und Kenia zu stärken.

Kick-Off-Meeting · Projektpartner
Die Partner des Projektes – THI und TUK – unterzeichnen einen Weiterleitungsvertrag. Dieses Dokument legt die Zuständigkeiten beider Hochschulen während des Projektverlaufs fest und weist das Budget zu. Die Vereinbarung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche zukünftige Zusammenarbeit und ermöglicht eine effektive Umsetzung der geplanten Aktivitäten. Wir freuen uns auf eine produktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen dieses wegweisenden Vorhabens.
Die bayerische Staatskanzlei bewilligt den Projektantrag, den die Technische Hochschule Ingolstadt in Kooperation mit der Technischen Universität Kenia eingereicht hat. Wie der Namen BIOVARYA – Establishing a BIOgas network for BaVARia and KenYA – beschreibt, verfolgt das Projekt das Ziel, ein Biogasnetzwerk zwischen Bayern und Kenia aufzubauen. Dank der finanziellen Mittelzuteilung durch die Staatskanzlei kann das Projekt nun an Fahrt aufnehmen und einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Energieförderung machen.
BIOVARYA · FOKUS

Aufbau eines bilateralen Netzwerks für Austausch, Kooperation und gemeinsame Aktivitäten.
Stärkung lokaler Fachkompetenzen durch Wissenstransfer und fachliche Zusammenarbeit.
Gemeinsame Forschungsarbeiten zur Förderung nachhaltiger Biogastechnologien.
Impulse für lokale Entwicklung, neue Arbeitsplätze und internationale Kooperationen.

Team!
Team!

Technische Hochschule Ingolstadt · InES
Das Institut für neue Energie-Systeme (InES) ist Teil der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und spielt eine wichtige Rolle in der Internationalisierungsstrategie der Hochschule. Besonders hervorzuheben ist die intensive Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern, die maßgeblich vom InES vorangetrieben wird: Seit über 15 Jahren führt das InES erfolgreiche Kooperationsprojekte mit lokalen Wirtschaftspartnern und Hochschulen in Afrika durch. In mehr als sechzehn abgeschlossenen oder laufenden Projekten arbeitet das InES eng mit verschiedenen lokalen und internationalen Industriepartnern zusammen, die alle im Bereich der angewandten EE-Technologien tätig sind.

Technical University of Kenya
Die Technische Universität Kenias (TU-K) ist eine renommierte Hochschule, die sich durch ihre Anerkennung der Schlüsselrolle von Technologen in der industriellen Produktion auszeichnet und entsprechende Bachelor-Abschlüsse anbietet. Mit maßgeschneiderten Studiengängen für angehende Technologen strebt die TU-K danach, die Kluft zwischen Ingenieuren und Technikern zu überbrücken und somit zur industriellen Entwicklung Kenias beizutragen. Durch ihr innovatives Ausbildungskonzept ist die TU-K bestrebt, eine neue Generation hochqualifizierter Fachkräfte heranzubilden, die in verschiedenen Branchen eine führende Rolle einnehmen können.
Partner Unternehmen
Partner Unternehmen

Innovative grüne Energielösungen für Haushalt und Großanlagen
Hier könnten Sie mit Ihrem Unternehmen vertreten sein!
Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit oder an einer Aufnahme in das BIOVARYA-Partnernetzwerk haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht.
Fachartikel · Publikationen
Dieser Fachartikel zeigt, wie sich durch eine systematische Bewertung verschiedener landwirtschaftlicher Reststoffe – vor allem Rindermist und Stroh – die Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit kleiner Biogasanlagen deutlich verbessern lässt.

EINBLICKE · PROJEKTNEWS
PROJEKTNEWS · BIOVARYA
PROJEKTNEWS · BIOVARYA

Dieses Projekt wird gefördert durch:


Forschungsaufenthalt in Kenia stärkt Zusammenarbeit
BIOVARYA-Projekt setzt Austausch mit Forschungsaufenthalt in Kenia fort Im August 2025 erreichte das BIOVARYA-Projekt einen wichtigen Meilenstein: Joshua Ngetuny absolvierte einen zehntägigen Forschungsaufenthalt in Kenia. Der Besuch knüpfte an den erfolgreichen einwöchigen Aufenthalt einer kenianischen Delegation aus Biogasunternehmen und Forschenden der Technical University of Kenya (TU-K) Anfang Juni 2025 an, die den Projektpartner, das Institut […]